Zwei Tage, tausend Eindrücke: In intensiven Workshoptagen entdecken die Schüler:innen sich und die Welt.

Bauchtanz-Workshop: Rhythmus, Glanz und neue Welten

Workshop Bauchtanz
Workshop Bauchtanz

Uns allen hat dieser Workshop gefallen. Wir haben neue Kulturen kennengelernt und neue Musik gehört, die uns vorher unbekannt war.

Wir hatten Bauchtanzkostüme an, haben uns schön verkleidet und angefangen zu tanzen. Zuerst haben wir die Grundschritte gelernt und als wir diese konnten, durften wir frei tanzen. Der zweite Workshoptag war für die meisten von uns ein Highlight, weil wir einen Special Guest bekommen haben, die jahrelang professionell Bauchtanz getanzt hat. Außerdem hatten wir nebenbei noch ein kleines Buffet.

Maziyah (7c): „Mir hat es sehr gut gefallen. Es war eine gute Abwechslung zum Unterricht. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, vor allem weil es eine gemischte Gruppe mit mehreren Jahrgängen war. Die Lehrerinnen waren auch sehr nett und im Großen und Ganzen hat alles gut geklappt.“

Miracle (7f): „Der Workshop hat mir gut gefallen, weil wir eine sehr sympathische Gruppe mit gemischten Jahrgängen hatten. Was ich auch sehr toll fand, war, dass man gemerkt hat, wie viel Mühe sich Frau Cheniti-Mouhi und Frau Taheri gegeben haben, damit wir Interesse daran haben und Spaß bekommen.“

Lina (7e): „Ich fand den Workshop sehr toll, denn wir haben viel über die Kultur des Bauchtanzes gesprochen. Ich fand es auch sehr gut, dass die Lehrerinnen den Special Guest geplant haben. Die Bauchtanzkleidung fand ich ebenfalls sehr schön.“

CHE

Bikes and Boards: Action, Sonne und Adrenalin

Workshop Bikes and Boards

Zwei Tage lang drehte sich bei uns alles um Rollen und Bretter. In Kooperation mit unseren Coaches hatten die Schüler:innen die Gelegenheit, in zwei faszinierende Sportarten hineinzuschnuppern: Mountainbiking und Skateboarding. Das Wetter hätte dabei nicht besser mitspielen können – strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen sorgten für die perfekte Kulisse rund um das Naturschutzgebiet Raakmoor.

Die Mountainbike-Gruppen nutzten die abwechslungsreichen Wege rund um das Raakmoor.Die Kombination aus sportlicher Herausforderung und der frischen Luft im Grünen sorgte für begeisterte Gesichter und den einen oder anderen Adrenalinkick.

Für viele war es das erste Mal auf einem Skateboard, doch im Skatepark waren nicht nur die Rampen steil, auch die Lernkurven! Nach den ersten vorsichtigen Stehversuchen und dem Üben des sicheren Abstoßens ging es schnell an die ersten “Tricks” und das Befahren kleiner Rampen. Der Fokus lag hier vor allem auf dem Gleichgewichtssinn und der gegenseitigen Motivation – denn im Skatepark gilt: Hinfallen gehört dazu, Aufstehen und Weitermachen macht den Profi!

Egal ob auf zwei oder vier Rädern – die Workshoptage haben gezeigt, wie viel Spaß Bewegung an der frischen Luft macht.

DA/BEI

Upcycling – Let’s create new things

Workshop Upcycling

Im Workshop „Upcycling – Let’s create new things“ setzten sich die Schüler:innen kreativ mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander. Viele entschieden sich bewusst für diesen Workshop, da der Titel besonders ansprechend klang und ihr Interesse weckte.

Im Mittelpunkt stand die Idee, Alltagsmaterialien wiederzuverwenden und ihnen eine neue Funktion zu geben. So entstand zum Beispiel aus einer Milchtüte ein Portemonnaie, ein Marmeladenglas wurde zur Vase und aus alten Eierkartons wurde neues Papier hergestellt. Auf diese Weise erhielten scheinbar nutzlose Gegenstände ein zweites Leben. Während des Workshops arbeiteten die Schülerinnen und Schüler praktisch und gestalteten eigene Produkte. Besonders die selbstgemachten Portemonnaies fanden großen Anklang, da sie nicht nur kreativ, sondern auch alltagstauglich sind.

Ziel des Workshops war es, das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu stärken und zu zeigen, wie einfach es sein kann, aus alten Dingen etwas Neues zu schaffen. Insgesamt war der Workshop eine kreative und lehrreiche Erfahrung für alle Beteiligten.

WIE

Pappmaché-Objekte – Kreativität zum Anfassen

Worshop Objekte

Im Kurs „Pappmaché-Objekte“ gestalteten die Teilnehmenden eigene Masken und setzten dabei ihre Ideen kreativ um. Ziel war es, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten zu fördern und gestalterische Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Der Kurs wurde durchweg positiv bewertet. Viele beschrieben ihn als „sehr cool“ und hatten große Freude an der praktischen Arbeit. Auch die Möglichkeit, eigene Ideen frei umzusetzen, wurde besonders geschätzt. Insgesamt war der Kurs ein voller Erfolg und wurde von den Teilnehmenden sehr gut angenommen.

WL

„Geschichtomat“: Stop-Motion-Videos gegen das Vergessen

Im Rahmen der Workshoptage haben sich die Schüler:innen intensiv mit lokaler Geschichte in Langenhorn beschäftigt. Dafür kamen Expertinnen vom Projekt „Geschichtomat“ an unsere Schule. Im Mittelpunkt standen die Themen Stolpersteine, jüdisches Leben in Hamburg sowie die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus. Das Projekt Geschichtomat versteht sich als digitaler Stadtplan zum jüdischen Hamburg, in dem Jugendliche ihre Perspektiven in Form von Videos, Fotos und Texten sichtbar machen.

Während des Workshops recherchierten die Schüler:innen zu ausgewählten Biografien und Orten der Erinnerung. Sie setzten sich mit der Frage auseinander, wie Geschichte im eigenen Stadtteil sichtbar wird und warum das Erinnern an verfolgte Menschen auch heute eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe ist. Aus ihren Recherchen entwickelten die Gruppen Stop-Motion-Erklärvideos.

Das Ergebnis sind vier Videos, in denen die Schüler:innen eigene Zugänge zu den Themen gefunden haben. Dabei wurde deutlich: Geschichte ist nicht nur etwas, das in Schulbüchern steht. Sie begegnet uns direkt vor Ort — auf Gehwegen, an Häusern, in Straßennamen und in den Lebensgeschichten der Menschen, an die wir erinnern.

Wir freuen uns sehr über die gelungenen Ergebnisse und danken dem Team von Geschichtomat für die Begleitung der Projekttage sowie allen beteiligten Schüler:innen für ihre engagierte Arbeit. Die entstandenen Videos sind auf der Geschichtomat-Seite veröffentlicht.

PK/ROE

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Radierungen mit Tetrapack: Von der Milchtüte zum Meisterwerk

Workshop Drucken

Müll oder Kunst? In der Druckwerkstatt hieß es letzte Woche: Eindeutig Kunst! Schüler:innen verwandelten vermeintliche Abfälle in beeindruckende Tiefdruck-Unikate. Wer hätte gedacht, dass in einer gewöhnlichen Saftpackung so viel kreatives Potenzial steckt? Unter dem Motto „Radierungen mit Tetrapack“ trafen sich motivierte junge Talente, um eine Technik auszuprobieren, die ebenso nachhaltig wie faszinierend ist.

Nach einer kurzen Einführung in die Welt des Tiefdrucks ging es direkt ans Werk. Die Teilnehmenden ritzten, schnitten und schälten ihre Motive in die silberne Innenseite von ausgewaschenen Milchkartons. Dabei wurde schnell klar: Die weiche Beschichtung der Tetrapacks ermöglicht Strukturen und feine Linien, die dem klassischen Kupferstich in nichts nachstehen.

Der spannendste Moment war für alle der Gang zur Druckpresse: Die Platten wurden sorgfältig mit Farbe eingestrichen. Überschüssige Farbe wurde weggewischt, sodass sie nur in den geritzten Vertiefungen blieb. Mit hohem Druck wurde das Motiv schließlich auf schweres Büttenpapier übertragen.

Das Ergebnis? Eine bunte Galerie aus unterschiedlichsten Abzügen und Motiven. Am Ende des Tages verließen stolze Künstler:innen die Werkstatt – mit ihren fertigen Werken im Gepäck und der Erkenntnis, dass Kunst kein teures Material braucht, sondern vor allem eine gute Idee und ein bisschen Experimentierfreude.

ROS/KTZ

Eiserne Disziplin und neue Impulse: Schüler:innen erkunden das Fitnessstudio

Workshop Fitness
Workshop Fitness

In diesem Workshop warteten zwei abwechslungsreiche Tage auf die Schüler:innen, die sowohl klassisches Krafttraining als auch moderne Gesundheitskonzepte vereinten. Den Auftakt machten zwei intensive Kursstunden. Hier lernten die Schüler verschiedene Formate kennen, die weit über das klassische „Pumpen“ hinausgingen. Unter Anleitung wurden Elemente aus Pilates, dem allgemeinen Gesundheitssport sowie Bauch-Beine-Po-Übungen ausprobiert. Dabei kamen diverse Kleingeräte zum Einsatz: Der Schwungstab forderte die Tiefenmuskulatur, während Stepper, Tubes und Bälle für ordentlich Schweiß und Koordinationstraining sorgten. Zur Abkühlung und Regeneration gab es am Ende eine Einführung in die therapeutische Faszienbehandlung.

Neben den Kursen standen moderne Trainingssysteme im Fokus. Die Schüler:innen lernten das „five“-Konzept kennen, ein spezielles Beweglichkeitstraining an Holzgeräten, das einen wichtigen Ausgleich zum Kraftsport bietet. Zudem wurde das eGym-Konzept vorgestellt, bei dem die Schüler:innendas Training im digital gesteuerten Zirkel testen konnten.

Natürlich durfte auch das Hintergrundwissen nicht fehlen. In einem kurzen Theorieteil wurde besprochen, wie Muskeln eigentlich wachsen, wie man sich realistische Ziele setzt und wie ein Trainingsplan aufgebaut sein muss, um diese Ziele effizient zu erreichen.

Den Abschluss bildete die freie Trainingszeit. Hier durften die Schüler:innen ihre eigenen Trainingspläne an den Geräten umsetzen und beim Kraftverkehr zeigen, was in ihnen steckt. Es waren zwei lehrreiche Tage, die bewiesen haben, dass zu einem fitten Körper mehr gehört als nur schwere Gewichte – auch wenn der Spaß an der Hantel für die “Nachwuchs-Bodybuilder” natürlich im Vordergrund stand.

BON

Farben, Bewegung und Kreativität

Workshop Farbe, Bewegung, Kreativität

Was passiert, wenn physikalische Fließeigenschaften auf künstlerische Leidenschaft treffen? Das konnten 20 Schüler:innen hautnah erleben. Unter dem Motto „Farben, Bewegung und Kreativität“ entstanden über 40 beeindruckende Kunstwerke.

Der erste Tag stand ganz im Zeichen des Acrylic Pouring. Bei dieser Technik werden Acrylfarben mit speziellen Bindemitteln gemischt und anschließend auf die Leinwand gegossen. Durch Schütten, Schwenken und Ziehen entstehen fließende Strukturen und faszinierende Zellen. Obwohl die Vorbereitung der Farben und das anschließende Aufräumen der Arbeitsplätze viel Disziplin und Zeit erforderten, tat dies der Stimmung keinen Abbruch. Die Begeisterung im Kunstraum war greifbar.

„Der Workshop war sehr interessant und hat großen Spaß gemacht“, resümiert Mariia (Klasse 10). „Alles wurde verständlich erklärt, und die Ergebnisse haben mich positiv überrascht.“

Während die farbgewaltigen Unikate in der Schule in Ruhe trocknen mussten, begab sich die Gruppe am zweiten Tag auf eine Exkursion in die Kunsthalle Hamburg. Dort wartete ein Kontrastprogramm: Eine interaktive Führung durch die Galerie der Gegenwart.

„Ich war überrascht, wie spannend zeitgenössische Kunst sein kann – vor allem durch die interaktive Führung. So machen Museumsbesuche Spaß“, so das Fazit von David (Klasse 10).

Ein herzlicher Dank gilt Frau Kuttler von der Kunsthalle für die engagierte und lebendige Führung, die den Schüler:innen den Zugang zur zeitgenössischen Kunst so leicht gemacht hat. Organisiert und begleitet wurde das Projekt von Alexandra Paulsen.

Wir freuen uns schon darauf, die fertigen Bilder bald im Schulgebäude bewundern zu können!

PAU

Stimmen, Songs & Choreografien: Oberstufenchor “Voices United”

Im Rahmen der Projekt Tage nahmen wir an dem zweitägigen Chor Workshop Teil. Hierbei intensivierten wir die Stücke „Count on Me“ und „California Dreamin‘“ , welche im durchgängigen Chorunterricht behandelt werden. Am Montag  beschäftigen wir uns hauptsächlich mit Aufwärmübungen und dem erfinden von Choreografien den Song „Count on Me“. Wir erlernten Stimmenübungen und das nachsingen von Tönen.

Tag zwei starteten wir mit der Aufnahme eines Jingles für Radio Fritze. Wir befassten uns anschließend mit den beiden Liedern vom Vortag. Hierbei sangen wir „Count on Me“ fließend durch und beschäftigten uns mit dem Erlernen der verschiedenen Stimmen, welche wir für „California Dreamin‘“ benötigen. Abgesehen von diesen beiden Stücken nutzten wir für das erstellen der Choreografien noch weitere Songs wie „The Lion Sleeps Tonight“.

Wir denken, dass dieser Workshop einen guten Einblick in unsere laufende Kursarbeit bieten konnte und haben in diesen zwei Tagen viel mitnehmen können.

Janne & Nadimah, 12a
BF

Radio-Fritze – Mikro an, Kreativität an

Im Radio-Fritze Workshop lernten die Schüler:innen, wie ein gutes Interview aufgebaut und strukturiert ist. Gemeinsam überlegte sich die Gruppe interessante Fragen, die sie anschließend in Interviews ausprobierten. Zum Schluss wurden die Resultate ausgewertet, doch bevor die Interviews zusammengeschnitten werden konnten, lernten die Schüler:innendas benötigte Equipment kennen, sowie auch die Funktionen und Anwendungsschritte.

Nachdem alle Vorbereitungsschritte getätigt wurden, ging es weiter zum Schneiden. Das beste Material wurde zusammengeschnitten und anschließend auf der hier auf der Homepage anzuhören. Das Feedback der Schüler:innen war positiv. Ein Junge aus dem Kurs berichtete, dass er die Gruppenarbeit im Kurs sowie auch die sozialen Interaktionen mit den anderen Kursen sehr aufschlussreich und spaßig fand. Der theoretische Anteil des Workshops war kurz gehalten, was positiv ankam.

LU

Sendung 1

Sendung 2

Sendung 3

Wir als Reporter:innen

Workshop Reporterinnen

Wärend der Workshoptage sind die Reporter:innen aus unterschiedlichen Jahrgängen durch die Workshops gegangen, um Informationen, Fotos und Eindrücke zu sammeln. Aus dieser Recherchearbeit sind die folgenden Texte entstanden. Ein großer Dank geht an die Reporter:innen und an Frau Sievers, die bei Recherche und Texteschreiben unterstützend zur Seite stand!

Klimafreundliche Ernährung – bewusst genießen, Zukunft schützen

Workshop Klimafreundliche Ernährung

In Workshop „Klimafreundliche Ernährung“ setzten sich die Schüler:innen damit auseinander, wie unsere Ernährung das Klima beeinflusst. Dabei lernten sie, dass insbesondere Fleisch viele Treibhausgase verursacht, während pflanzliche Lebensmittel wie Obst und Gemüse deutlich umweltfreundlicher sind. Außerdem untersuchten sie, warum regionale und saisonale Produkte besser für das Klima sind. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt war das Thema Lebensmittelverschwendung und wie man diese vermeiden kann. Natürlich wurde auch gemeinsam gekocht und gegessen – echt lecker! Das Projekt zeigte, dass schon kleine Veränderungen im Alltag einen großen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten können.

Outdoorspiele – Bewegung, Teamgeist und Spaß an der frischen Luft

Workshop Outdoorspiele

Im Kurs wurden gemeinsam verschiedene Outdoor-Spiele ausprobiert. Dabei hatten die Schüler:innen die Möglichkeit, zusammenzuarbeiten, sich zu bewegen und gemeinsam Spaß zu haben. Viele empfanden die Spiele als spannend und abwechslungsreich.Einige Teilnehmende äußerten sich besonders positiv und beschrieben den Kurs als „sehr spaßig“ und „cool“. Es zeigte sich insgesamt, dass die gemeinsamen Aktivitäten im Freien bei den meisten gut ankamen. Der Kurs bot somit eine gelungene Mischung aus Bewegung, Teamarbeit und neuen Spielerfahrungen und bereitete vielen Teilnehmenden Freude.

Achtsamkeit & Yoga – Zur Ruhe kommen

Im Yoga-Workshop ging es vor allem um Entspannung und Gelassenheit. Zwei Schüler:innen hatten bereits Erfahrung und fanden Yoga auch etwas anstrengend. Für die meisten war es neu und eine gute Möglichkeit, nach einem stressigen Tag runterzukommen und sich besser kennenzulernen. Vor der Stunde fühlten sich viele angespannt, danach jedoch entspannt, ruhig und gelassen – einige sogar so müde, dass sie hätten schlafen können. Besonders im Rücken wurden Verspannungen gespürt, während sich die Beine gut entspannen konnten. Alle konnten gut mitmachen, auch ohne Vorerfahrung. Die ruhige Atmosphäre mit Dunkelheit und Stille half zusätzlich beim Abschalten. Insgesamt hat der Workshop gezeigt, wie gut Yoga gegen Stress hilft und wie wichtig solche Pausen im Schulalltag sind.

Frühling im Garten – Wenn die Erde wieder lächelt

Workshop Frühling im Garten

Im Workshop „Frühling im Garten“ verbrachten die Schüler:innen Zeit im Schulgarten. Dabei hatten sie Freude, sich im Freien aufzuhalten und die Natur im Frühling bewusst zu erleben. Durch die Aktivitäten im Garten wird ein zunehmendes Interesse an ihrer Umgebung entwickelt und sich den natürlichen Abläufen im Garten auf praktische Weise angenähert. Die Schüler:innen erhielten die Möglichkeit, selbst Pflanzen einzusetzen und den Garten aktiv mitzugestalten. Sie übernahmen verschiedene Aufgaben der Gartenarbeit, wie das Pflanzen, Pflegen und Versorgen der Beete. Sie begaben sie sich auf Entdeckungstour und suchten nach unterschiedlichen Pflanzen. Durch den Workshop erweiterten die Schüler:innen ihr Wissen über den Frühling und die Pflanzenwelt und sammelten wertvolle praktische Erfahrungen im Umgang mit der Natur.

Spiele erfinden – Fantasie wird Realität

Im Workshop „Spiele erfinden“ hatten die Schüler:innen die Möglichkeit, eigene Spiele zu entwickeln und kreativ umzusetzen. Viele entschieden sich für diesen Workshop, weil bereits der Titel Neugier weckte und Spaß versprach. Zu Beginn sammelten die Schüler:innen erste Ideen und entwickelten daraus ein grundlegendes Spielkonzept. Sie überlegten sich Ziele, Regeln und das Design ihres Spiels. Anschließend arbeiteten sie – allein oder in kleinen Gruppen – ihre Ideen weiter aus und tauschten sich regelmäßig über ihre Fortschritte aus. Am Ende des Workshops präsentierten alle ihr eigenes Spiel. Dabei erklärten sie sowohl die Spielregeln als auch die dahinterstehende Idee. So wurden nicht nur Kreativität, sondern auch Teamarbeit und Präsentationsfähigkeit gefördert.

Kopf frei – Leichtigkeit spüren

Workshop Kopf frei - Leichtigkeit spüren

Am ersten Kurstag stand alles unter dem Motto „Kopf frei“. Die Schüler:innen lernten verschiedene Entspannungsübungen kennen, bei denen unter anderem 32 Punkte am Kopf sanft berührt wurden. In Partnerarbeit konnten sie die Übungen direkt ausprobieren. Die Tische dienten dabei als praktische Alternative zu Massageliegen und sorgten für eine ruhige, angenehme Atmosphäre. Regelmäßige Austauschphasen boten Raum, Erfahrungen zu teilen und Eindrücke zu reflektieren. So konnten die Teilnehmenden voneinander lernen. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv: Viele beschrieben den Kurs als „entspannt“ und „angenehm“. Ein Schüler sagte sogar, es sei „der beste Tag seines Lebens“ gewesen.

Kreatives Schreiben – Aus dem Kopf auf das Papier

Workshop kreatives Schreiben

Im Workshop des kreativen Schreibens wurde auf das Erstellen und Vertiefen von Texten, Vokabular und Denkweisen eingegangen. Den Schüler:innen wurde kein konkretes Thema vorgeschrieben, sondern nur eine grobe Richtung. Es wurde hinterfragt, nachgedacht und neues Vokabular entdeckt. Die Schüler:innen hatten die Möglichkeit, alles mit einzubauen, was ihnen einfiel. Es wurde über verschiedene Thematiken gesprochen sowie darüber, welchen Einfluss unsere Artikulation im Alltag hat. Die Schüler:innen hatten sich diesen Workshop jedoch nicht so ruhig und thematisch vorgestellt, weshalb wir beim Feedback auf hohe Differenzen gestoßen sind. Einige berichteten, dass der Kurs nicht ihren Vorstellungen entsprach. Im Vergleich dazu berichteten andere Kursteilnehmer:innen von einer spannenden Thematik und viel Schreibfreiheit. Die Texte wurden überarbeitet und vertieft, was sie ebenfalls positiv hervorhoben. Der Workshop war laut Rückmeldungen etwas anspruchsvoll, dennoch sehr interessant.

Schach für Anfänger – Denksport mit Spaßfaktor

Workshop Schach

In unserem Workshop „Schach für Anfänger“ tauchten Schüler:innen in die spannende Welt des königlichen Spiels ein. Ganz ohne Vorkenntnisse lernten die Teilnehmenden Schritt für Schritt die Regeln, Figuren und grundlegenden Strategien kennen. Der Workshop richtete sich an alle, die neugierig waren und ihre Konzentration, logisches Denken und Geduld spielerisch verbessern wollten. Neben den Grundlagen standen kleine Übungspartien und abwechslungsreiche Aufgaben auf dem Programm, sodass der Spaß nicht zu kurz kam. Ben aus der neunten Klasse berichtet: „Ich habe 4 Matches gespielt, habe aber auch schon Erfahrung. Es bringt Spaß.“ Besonders erfreulich war die Atmosphäre im Kurs: Alle Teilnehmenden arbeiteten aktiv mit, probierten Züge aus und unterstützten sich gegenseitig beim Lernen. Gemeinsam entdeckten wir, wie vielseitig Schach sein kann – ob als ruhiger Denksport oder als aufregendes Duell auf dem Brett. 

Tabellenkalkulation – Zahlen zuordnen

Workshop Tabellenkalkulation

Im Workshop „Tabellenkalkulation“ hat der Kurs gelernt, wie man mit Tabellen am Computer arbeitet. Am Anfang haben sich die Schüler:innen angeschaut, wofür Tabellen überhaupt nützlich sind, zum Beispiel, um Daten übersichtlich darzustellen oder einfache Rechnungen zu machen. Danach wurde am Computer gearbeitet und es wurden verschiedene Funktionen ausprobiert. Besonders interessant für den Kurs war, dass man Formeln eingeben kann und der Computer die Rechnungen automatisch ausführt. Das spart viel Zeit und ist sehr praktisch. Am Ende durften die Schüler:innen eine eigene kleine Tabelle erstellen, zum Beispiel eine Spieltabelle oder eine Liste mit Zahlen. Dabei konnte man das Gelernte direkt anwenden. Insgesamt war der Workshop spannend und hilfreich, weil man gelernt hat, wie man Tabellen sinnvoll benutzt.

Du in deiner Welt – mein Leben im Schuhkarton

Im Workshop „Du in deiner Welt“ wurde ein Traum- oder Lieblingsort in einem Schuhkarton gestaltet. Dabei konnten eigene Ideen kreativ und selbstständig umgesetzt werden. Die Aufgabe war spannend und bot viel Freiraum bei der Gestaltung. Mit verschiedenen Materialien wurde der Ort bunt und lebendig dargestellt. Am Ende entstand ein bunter Schuhkarton, der den persönlichen Traumort widerspiegelt und die eigene Kreativität zeigt.

Erneuerung des Schulteichs – lebendiges Klassenzimmer der Natur

Ziel des Workshops war, unseren Schulteich gründlich zu reinigen und ihn ökologisch aufzuwerten. Dabei stand besonders im Fokus, neuen Lebensraum für Tiere zu schaffen. Zunächst wurde der Teich von Verschmutzungen befreit und alte, abgestorbene Pflanzen entfernt. Anschließend wurde der Teich neu gestaltet, sodass ausreichend Platz und geeignete Bedingungen für verschiedene Tierarten entstehen konnten. Dazu gehörten unter anderem neue Wasserpflanzen und strukturreiche Bereiche, die als Rückzugsorte dienen. Neben den ökologischen Aspekten spielte auch die Gestaltung eine wichtige Rolle. Der Teich soll eine ruhige und angenehme Atmosphäre bieten, die zum Verweilen und Beobachten der Natur einlädt. Insgesamt hat der Workshop einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Schulteichs geleistet und das Bewusstsein für den Schutz von Natur und Umwelt gestärkt.

Auf der Suche nach Mr. Fritze – Spannung, Teamgeist und Abenteuer

Im Rahmen einer spannenden Aktion nahmen mehrere Gruppen am Spiel „Auf der Suche nach Mr. Fritze“ teil. Insgesamt waren sechs Gruppen beteiligt. Eine Gruppe übernahm die Rolle von „Mr. Fritze“, während die anderen Gruppen die Aufgabe hatten, diese zu finden. Das Spiel war ähnlich wie eine Schnitzeljagd aufgebaut: Die suchenden Gruppen bewegten sich durch Hamburg, sammelten Hinweise und versuchten, die gesuchte Gruppe aufzuspüren. Dabei waren Teamarbeit, Orientierung und gute Absprachen besonders wichtig. Um das Spiel fair zu gestalten, mussten die Gruppen in regelmäßigen Abständen – etwa alle 15 Minuten – ihren Standort durchgeben. Die Teilnehmenden hatten viel Spaß an der Aktion. Besonders die Mischung aus Bewegung, Spannung und Zusammenarbeit machte das Spiel zu einem tollen Erlebnis.

Musik im politischen Kontext – wie Musik Meinungen prägt und Gesellschaft bewegt

Im Workshop „Musik im politischen Kontext“ wurde untersucht, wie Musik und Politik zusammenhängen. Dabei zeigte sich, dass Musik häufig genutzt wird, um Meinungen auszudrücken und auf wichtige gesellschaftliche Themen aufmerksam zu machen. Die Schüler:innen analysierten Liedtexte und erkannten, dass viele Songs Themen wie Freiheit, Gerechtigkeit oder Gleichberechtigung behandeln. Außerdem wurde deutlich, dass Musik auch heute noch eine bedeutende Rolle in der Politik spielt – zum Beispiel in Wahlkampagnen.

Mädchenfußball – Unterschiedliche Mädchen – Gemeinsames Ziel

Der Mädchenfußball-Workshop war zu Beginn eher verschlossen und zurückhaltend. Nach den ersten gemeinsamen Übungen wurde die Stimmung jedoch zunehmend besser. Bevor ein richtiges Spiel stattfand, wurden verschiedene gemeinsame Übungen und kleine Aufwärmübungen durchgeführt. Eine dieser Übungen war zum Beispiel das Zahlenfußballspiel. Die Mädchen gaben sich viel Mühe, und mit der Zeit wurde die Stimmung immer lebendiger und die Zweikämpfe intensiver. Obwohl nur wenige Teilnehmerinnen Vorerfahrung hatten, zeigten sie großen Einsatz und Ehrgeiz. Von dem Workshop haben wir sehr viele positive Rückmeldungen erhalten, und auch der zuständige Lehrer zeigte sich sehr positiv beeindruckt.

Tanzworkshop – Gute Laune mit Beat

Im Tanzworkshop wurde mit Musik und Bewegung gute Laune geschaffen. Die Schüler:innen hatten einen Stepper vor sich und lernten die einzelnen Schritte und eine bessere Sensomotorik. Im Workshop selbst herrschte gute Laune und ein sehr willkommenheißendes Gefühl. Da alle Teilnehmenden zu Beginn neu waren, waren viele zunächst etwas unsicher, doch nach nicht allzu langer Zeit wurden die Schüler:innen sicherer und selbstbewusster. Die ersten Schritte saßen nach der ersten Stunde, woraufhin weiter für die finale Choreografie gelernt wurde. Die für diesen Workshop zuständige Lehrkraft sorgte für die Einhaltung von Respekt und Grenzen. 

Zirkus – vom Ausprobieren zum Können

Im Zirkus-Workshop hatte der Kurs die Möglichkeit, verschiedene Zirkusübungen kennenzulernen und selbst auszuprobieren. Dabei standen vor allem Jonglieren und das Schwingen von Hula-Hoop-Reifen im Mittelpunkt. Zu Beginn fiel es vielen noch schwer, die Bewegungen zu koordinieren und die Materialien richtig zu kontrollieren. Bälle fielen herunter und die Reifen wollten einfach nicht oben bleiben.

Doch mit Geduld, Übung und gegenseitiger Unterstützung wurden die Schüler:innen schnell sicherer. Schritt für Schritt verbesserten sie ihre Fähigkeiten und konnten schließlich erste kleine Tricks vorführen. Besonders motivierend war es, die eigenen Fortschritte zu sehen und gemeinsam über kleine Erfolge zu lachen.

Die Lehrkräfte erklärten die Übungen verständlich, zeigten Techniken vor und gaben hilfreiche Tipps. Sie unterstützten den Kurs dabei, dranzubleiben und sich immer wieder neu auszuprobieren. Am Ende wurde deutlich: Aus anfänglichem Chaos kann mit Übung und Ausdauer echte Kunst entstehen. Der Workshop war nicht nur eine sportliche, sondern auch eine kreative Erfahrung, die den Zusammenhalt im Kurs gestärkt hat.

Hamburgs Tor zur Welt entdecken – zwischen Hafenkante und 3D-Druck

Im Workshop „Hamburgs Tor zur Welt entdecken“ setzten sich die Schüler:innen mit dem Thema 3D-Druck auseinander. Viele wählten diesen Workshop, weil er von Anfang an spannend und vielversprechend klang. Geplant war zunächst ein Ausflug zu einem Unternehmen, das praktische Einblicke in die Welt des 3D-Drucks ermöglichen sollte (Mintarium). Dieser musste jedoch kurzfristig abgesagt werden. Stattdessen erkundete der Kurs den Hamburger Hafen. Dabei lernten die Schüler:innen die Bedeutung des Hafens als „Tor zur Welt“ kennen und sammelten vielfältige Eindrücke. Trotz der Planänderung blieb der 3D-Druck das zentrale Thema. Am folgenden Tag beschäftigten sich die Schüler:innen damit, wie ein 3D-Drucker funktioniert und welche Möglichkeiten diese Technologie bietet. Ziel des Workshops war es, ein grundlegendes Verständnis für diese Technik zu entwickeln.